„Journalismus sollte kostenlos sein“

Die Branche sucht seit Jahren händeringend nach Geschäftsmodellen, bei denen Menschen für Journalismus wieder zahlen wollen. Doch manche jungen Leute fragen sich, „ob man sich das wirklich leisten möchte“.

Die Verleger sind weiterhin mit unterschiedlichen Strategien unterwegs: Die Huffington Post etwa setzt auf möglichst große Reichweite und entsprechende Werbeerlöse. Die Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung setzt auf Klasse statt Masse und will Leser mit „exklusiven Geschichten, die man nirgendwo anders bekommt“ zum Zahlen bewegen.

19.01.2016

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